Ausgangslage vor dem Bundesliga-Duell
Der 16. Spieltag eröffnet direkt mit einem Kracher: Frankfurt vs Dortmund am Freitagabend,
Flutlicht in Frankfurt, Live-Übertragung im Free-TV. Borussia Dortmund geht mit 32 Punkten als Tabellenzweiter
ins neue Jahr, Eintracht Frankfurt folgt mit 25 Punkten auf Rang sieben – mittendrin im Kampf um Europa.
Der direkte Vergleich ist klar schwarz-gelb gefärbt: Dortmund holte aus den letzten acht Pflichtspielen gegen
die Eintracht sechs Siege, dazu ein Remis. Frankfurt konnte nur ein Duell gewinnen – allerdings war das
ausgerechnet das Heimspiel der vergangenen Saison. Insgesamt hat der BVB gegen keinen anderen Bundesligisten
mehr Siege eingefahren als gegen die Hessen. Für unsere
Prognose Frankfurt – Dortmund ist damit klar: spielerisch und historisch hat Dortmund Vorteile,
die Eintracht muss über Intensität und Effizienz kommen.
Form & Situation Eintracht Frankfurt
Frankfurt geht mit einem 1:1 beim HSV in die Winterpause – ein Punkt, mit dem man in der Rückschau gut leben
kann. Hamburg war in diesem Spiel über weite Strecken das bessere Team, hatte mehr Druck und die klareren
Chancen. Die Eintracht verteidigte phasenweise wild, profitierte von einigen Unsicherheiten der Norddeutschen
und war am Ende mit dem Remis durchaus gut bedient. Typisch für diese Hinrunde: selten waren die Frankfurter
komplett überzeugend, aber sie punkteten dennoch ordentlich.
Spannend ist der Blick auf den Kader nach der kurzen Pause. Der Klub hat in der Wintertransferperiode
kräftig in die Zukunft investiert: Rund 19 Millionen Euro flossen in junge Talente wie Love Arrhov,
Keita Kosugi und Ayoube Amaimouni-Echghouyab. Die großen Namen für die Startelf sind das nicht, wohl aber ein
klares Signal, die Mannschaft mittelfristig zu verjüngen. Der einzige Winter-Neuzugang, der kurzfristig
wirklich zum Faktor werden könnte, ist Torjäger Younes Ebnoutalib aus Elversberg. Er soll
der Offensive mehr Wucht geben, auch wenn er zum Rückrundenstart vermutlich erst einmal als Joker eingeplant
ist.
Gleichzeitig gibt es Fragezeichen und Abgänge: Elye Wahi wurde nach Nizza verliehen, Jessic Ngankam steht vor
einem weiteren Leihwechsel, Innenverteidiger Amenda denkt offen über einen Abschied nach, weil ihm die Minuten
fehlen. Der lange geplante Deal mit Stürmer Arnaud Kalimuendo zieht sich, weil beim abgebenden Klub noch zu
viele Details ungeklärt sind – Frankfurt bleibt aber dran. All das zeigt: Die Eintracht ist mitten in einer
Umbauphase und versucht, die Mannschaft um Spieler wie Koch, Larsson, Brown und die Offensivtalente Doan,
Uzun und Knauff neu zu strukturieren.
Für das Dortmund-Spiel wiegen vor allem die Ausfälle schwer. Mit Michy Batshuayi,
Jonathan Burkardt und Elias Baum fehlen gleich mehrere Offensivoptionen.
Dazu sind Ellyes Skhiri und Farès Chaïbi beim Afrika-Cup unterwegs – Skhiri
hat nach dem schnellen Ausscheiden zwar schon frei bekommen, bekommt von der Eintracht aber bewusst eine kurze
Verschnaufpause, um physisch wieder aufzufüllen. Offensiv fehlt dadurch ein wichtiger Verbindungsspieler
zwischen Sechserraum und Angriff.
Interessant wird die Situation im Tor. In der Hinrunde wechselten sich Zetterer und Kauã Santos ab, weil
beide nicht komplett fehlerfrei agierten. Zum Rückrundenstart sprechen die Zeichen wieder für
Kauã Santos, der nach ordentlicher Vorbereitung eine neue Chance bekommen könnte.
Davor erwarten wir Frankfurt – wie auf den aktuellen Aufstellungen zu sehen – in einem
3-4-2-1: Collins, Koch und Theate in der Dreierkette, Kristensen und Brown als
Schienenspieler, im Zentrum Larsson und Dahoud. Vorn sollen Doan und Uzun um Sturmspitze Knauff herum
die Zwischenräume bespielen. Diese Struktur sorgt für eine recht stabile Defensive, nimmt der Eintracht aber
oft auch Tempo in die Tiefe – ein Grund, warum Frankfurt in vier der letzten fünf Pflichtspiele jeweils nur
ein Tor erzielte.
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Form & Situation Borussia Dortmund
Borussia Dortmund überwinterte nach einem unspektakulären, aber souveränen 2:0-Heimsieg gegen
Gladbach auf Platz zwei. Es war ein typisches Kovac-Spiel: Defensiv stabil, vorne effizient,
spielerisch keine Gala, aber eben die Punkte eingefahren. Genau so lässt sich der BVB derzeit zusammenfassen:
„nicht schön, aber effektiv“. Die Borussia hat in der Liga nur einmal verloren, aber auch viele enge Spiele
mit einem Tor Unterschied oder zu null gewonnen.
In der Winterpause hielt sich Dortmund mit Transfers zurück – zumindest auf der Zugangsseite. Stattdessen wurde
der Kader bereinigt: Pascal Groß kehrte nach unzufriedener Reservistenrolle zurück zu
Brighton, Cole Campbell wurde nach Hoffenheim verliehen, um Spielpraxis zu sammeln.
Gleichzeitig machte der Klub klar, dass Salih Özcan weiterhin eine Zukunft in Dortmund hat
und nicht als Groß-Ersatz verkauft werden soll. Stürmer Fabio Silva bleibt trotz Gerüchten
ebenfalls an Bord, ein Wintertransfer ist aktuell kein Thema.
Für den Rückrundenstart sind vor allem die Personalien in der Defensive wichtig. Innenverteidiger
Waldemar Anton konnte rechtzeitig ins Mannschaftstraining zurückkehren und dürfte in der
Dreierkette starten. Aarón Anselmino ist nach seiner Muskelverletzung noch nicht so weit,
Ramy Bensebaini fehlt beim Afrika-Cup. Im Mittelfeld laufen die Vertragsgespräche mit
Kapitän Emre Can, der unter Kovac wieder einen wichtigeren Part einnimmt. Offensiv sitzt
Shootingstar Jobe Bellingham seine Sperre ab, wodurch Julian Brandt und Maximilian Beier
noch mehr Verantwortung in den Halbräumen übernehmen.
Zusätzlich sorgt das Thema Karim Adeyemi für Unruhe. Der Flügelspieler blieb in der Hinrunde
weit hinter den Erwartungen, wirkte im Freiburg-Spiel abgemeldet und wurde früh ausgewechselt – woraufhin seine
Partnerin Loredana in den sozialen Medien deutlich Luft machte. Kovac betont zwar, dass er den Spieler
weiterhin entwickeln will, doch die Tendenz geht klar dahin, dass aktuell Beier, Brandt und da Silva im Offensivrennen
vorne liegen. Auch das unterstreicht: Dortmund setzt mehr auf Struktur und Arbeit gegen den Ball als auf
spektakuläre Eins-gegen-eins-Dribbler.
Auf dem Platz erwarten wir auch den BVB im
3-4-2-1: Kobel im Tor, davor Anton, Emre Can und Nico Schlotterbeck. Auf den Außenbahnen
Yan Couto und Svensson, zentral Sabitzer und Felix Nmecha. In der Offensive Brandt und Beier hinter
Stoßstürmer Guirassy. Damit bringt Dortmund viel Physis und Kopfballstärke mit, gleichzeitig aber auch genug
fußballerische Qualität, um die Eintracht in Phasen tief zu drücken. Interessant für unseren
Frankfurt vs BVB Wett Tipp: Dortmund führte in sechs der letzten sieben Ligaspiele bereits
zur Pause, ohne die Gegner komplett zu überrollen – das spricht eher für kontrollierte Partien als für wilde
Shootouts.
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Direkter Vergleich & Spielcharakter
Die letzten Jahre waren aus Frankfurter Sicht meist frustrierend, wenn der BVB anrückte: In den vergangenen
acht Duellen gab es sechs Dortmunder Siege und ein Remis. Erst im Januar 2025 gelang der Eintracht zuhause ein
2:0 – ein Spiel, in dem Frankfurt extrem effizient war und Dortmund kaum Antworten fand. In der jüngsten
Pokalpartie im Oktober trennten sich beide 1:1, bevor der BVB in der Verlängerung doch noch weiterkam.
Für unseren Frankfurt vs Dortmund Wett Tipp & Prognose ist vor allem wichtig, dass beide
Teams selten total aus der Reihe fallen. Frankfurt erzielte in vier der letzten fünf Pflichtspiele jeweils
genau ein Tor, Dortmund kassiert seine Auswärtsgegentore überwiegend nach der Pause. Gleichzeitig ist die
Kovac-Elf vorne effizient genug, um in Frankfurt mindestens einmal zu treffen – meist ohne komplett wildes
Spektakel. Genau hier setzt der Tipp auf 2–3 Tore an.
Statistiken, die für 2–3 Tore sprechen
Ein Blick in die Zahlen rundet die Prognose Frankfurt – Dortmund ab:
- In zehn von Frankfurts 15 Bundesligaspielen dieser Saison trafen beide Teams – Tore sind also fast immer
dabei, aber die Eintracht schießt zuletzt selten mehr als zwei.
- Die Hessen erzielten in vier der letzten fünf Pflichtspiele genau ein Tor – typisch für
Partien, die am Ende bei zwei oder drei Treffern landen.
- Dortmund führte in sechs der letzten sieben Ligaspiele bereits zur Halbzeit, ohne die Gegner komplett
auseinanderzunehmen.
- Sieben der acht Auswärtstore, die der BVB in dieser Saison kassierte, fielen nach dem Seitenwechsel –
Risiko für ein spätes Anschlusstor ist also da, aber meist bleibt es bei ein bis zwei Gegentoren.
Für den Frankfurt vs Dortmund Tipp ergibt sich daraus ein klares Bild: Beide Offensiven
bringen genug Qualität mit, um zu treffen, gleichzeitig sind beide Defensivreihen ausreichend stabil, um kein
Torfestival zuzulassen. Das Fenster zwischen zwei und drei Treffern wirkt damit deutlich realistischer als
Extremszenarien wie 0:0 oder 4:3.
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