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Ballon d'Or Gewinner: alle Sieger seit 1956

Ballon d'Or
Seit 1956 wird der beste Fußballer der Welt ausgezeichnet. 2026 steht die 70. Ausgabe an – ein guter Moment, die komplette Liste durchzugehen: die Rekordsieger, die deutschen Gewinner und die neun Titel, die in der Bundesliga blieben.
Zuletzt aktualisiert: 13. September 2026
Kurz gesagt
Rekordsieger ist Lionel Messi mit acht Titeln, vor Cristiano Ronaldo mit fünf. Der erste Gewinner war 1956 der Engländer Stanley Matthews – mit 41 Jahren bis heute der älteste Preisträger. Neun Titel gingen an Spieler aus der Bundesliga, der letzte 1996 an Matthias Sammer. Genau einmal fiel die Wahl aus: 2020 – ausgerechnet in dem Jahr, in dem mit Robert Lewandowski ein Bundesliga-Spieler als sicherer Sieger galt.
Die Eckdaten
Erste Verleihung1956 an Stanley Matthews
Ausgaben bis 202569 (2020 fiel aus)
RekordsiegerLionel Messi, 8 Titel
Deutsche Sieger5 Spieler, 7 Titel
Titel für Bundesliga-Klubs9 (plus die Nullnummer 2020)
Erfolgreichste VereineReal Madrid und FC Barcelona, je 12
TitelverteidigerOusmane Dembélé (2025)
Nächste Gala26. Oktober 2026 in London

Die Rekordsieger

Zwei Namen dominieren die Liste so deutlich, dass sie eine eigene Epoche bilden. Lionel Messi hat den Ballon d'Or achtmal gewonnen, Cristiano Ronaldo fünfmal. Zusammen kommen die beiden auf 13 Titel – und in den 16 Jahren zwischen 2008 und 2023 ging der Preis zwölfmal an einen von ihnen.
SpielerTitelJahre
Lionel Messi82009, 2010, 2011, 2012, 2015, 2019, 2021, 2023
Cristiano Ronaldo52008, 2013, 2014, 2016, 2017
Johan Cruyff31971, 1973, 1974
Michel Platini31983, 1984, 1985
Marco van Basten31988, 1989, 1992
Bemerkenswert an Messis Serie ist nicht nur die Zahl, sondern ihre Länge: Zwischen dem ersten und dem achten Titel liegen 14 Jahre. Platini und van Basten hatten je drei Titel in einem engen Zeitfenster, Messi hat seine über anderthalb Jahrzehnte verteilt – vom 22-Jährigen bei Barcelona bis zum 36-Jährigen bei Inter Miami.
Ein Detail am Rand. Der erste Preisträger überhaupt, Stanley Matthews, war bei seiner Auszeichnung 1956 bereits 41 Jahre alt. Diese Marke hat bis heute niemand übertroffen. Matthews spielte anschließend noch neun Jahre weiter und stand mit 50 in der ersten englischen Liga auf dem Platz.

Die neun Bundesliga-Gewinner

Für deutsche Augen ist das die interessanteste Teilliste. Neunmal ging der Ballon d'Or an einen Spieler, der zu diesem Zeitpunkt bei einem Bundesliga-Klub unter Vertrag stand – und der Zeitraum ist auffällig eng.
JahrSpielerKlub
1970Gerd MüllerBayern München
1972Franz BeckenbauerBayern München
1976Franz BeckenbauerBayern München
1977Allan SimonsenBorussia Mönchengladbach
1978Kevin KeeganHamburger SV
1979Kevin KeeganHamburger SV
1980Karl-Heinz RummeniggeBayern München
1981Karl-Heinz RummeniggeBayern München
1996Matthias SammerBorussia Dortmund
Acht dieser neun Titel fallen in die zwölf Jahre zwischen 1970 und 1981. Es war die Phase, in der deutsche Klubs den europäischen Fußball prägten – und in der die Bundesliga mit Kevin Keegan und Allan Simonsen auch ausländische Weltklasse anzog, statt sie abzugeben.
Dann kam eine lange Pause. Seit Matthias Sammer 1996 hat kein Spieler eines Bundesliga-Klubs den Preis mehr gewonnen – das sind 30 Jahre. Zum Vergleich: Real Madrid und der FC Barcelona haben in derselben Zeit zusammen 19 Titel gestellt.
Genau genommen wären es allerdings zehn Titel. Einer wurde nie vergeben – und auch das ist eine Bundesliga-Geschichte. Mehr dazu weiter unten.
Warum Lothar Matthäus hier fehlt. Er gewann 1990 als deutscher Nationalspieler, stand damals aber bei Inter Mailand unter Vertrag. In der Liste der deutschen Sieger taucht er auf, in der Bundesliga-Liste nicht.

Die deutschen Sieger

Fünf Deutsche haben den Ballon d'Or gewonnen, zusammen siebenmal:
SpielerJahr(e)Verein zum Zeitpunkt
Gerd Müller1970Bayern München
Franz Beckenbauer1972, 1976Bayern München
Karl-Heinz Rummenigge1980, 1981Bayern München
Lothar Matthäus1990Inter Mailand
Matthias Sammer1996Borussia Dortmund
Beckenbauer und Rummenigge sind die einzigen Deutschen mit mehr als einem Titel. Sammers Auszeichnung 1996 kam nach dem EM-Titel in England, bei dem er als Libero das Turnier prägte – es blieb die bislang letzte deutsche.

Alle Gewinner seit 1956

Die vollständige Liste. Fett markiert sind die Spieler, die zum Zeitpunkt der Auszeichnung bei einem Bundesliga-Klub spielten.
JahrSpielerVereinNation
1956Stanley MatthewsBlackpoolEngland
1957Alfredo Di StéfanoReal MadridSpanien
1958Raymond KopaReal MadridFrankreich
1959Alfredo Di StéfanoReal MadridSpanien
1960Luis SuárezFC BarcelonaSpanien
1961Omar SívoriJuventus TurinItalien
1962Josef MasopustDukla PragTschechoslowakei
1963Lew JaschinDynamo MoskauSowjetunion
1964Denis LawManchester UnitedSchottland
1965EusébioBenfica LissabonPortugal
1966Bobby CharltonManchester UnitedEngland
1967Flórián AlbertFerencvárosUngarn
1968George BestManchester UnitedNordirland
1969Gianni RiveraAC MailandItalien
1970Gerd MüllerBayern MünchenBR Deutschland
1971Johan CruyffAjax AmsterdamNiederlande
1972Franz BeckenbauerBayern MünchenBR Deutschland
1973Johan CruyffFC BarcelonaNiederlande
1974Johan CruyffFC BarcelonaNiederlande
1975Oleh BlochinDynamo KiewSowjetunion
1976Franz BeckenbauerBayern MünchenBR Deutschland
1977Allan SimonsenBor. MönchengladbachDänemark
1978Kevin KeeganHamburger SVEngland
1979Kevin KeeganHamburger SVEngland
1980Karl-Heinz RummeniggeBayern MünchenBR Deutschland
1981Karl-Heinz RummeniggeBayern MünchenBR Deutschland
1982Paolo RossiJuventus TurinItalien
1983Michel PlatiniJuventus TurinFrankreich
1984Michel PlatiniJuventus TurinFrankreich
1985Michel PlatiniJuventus TurinFrankreich
1986Ihor BilanowDynamo KiewSowjetunion
1987Ruud GullitAC MailandNiederlande
1988Marco van BastenAC MailandNiederlande
1989Marco van BastenAC MailandNiederlande
1990Lothar MatthäusInter MailandDeutschland
1991Jean-Pierre PapinOlympique MarseilleFrankreich
1992Marco van BastenAC MailandNiederlande
1993Roberto BaggioJuventus TurinItalien
1994Hristo StoitschkowFC BarcelonaBulgarien
1995George WeahAC MailandLiberia
1996Matthias SammerBorussia DortmundDeutschland
1997RonaldoInter MailandBrasilien
1998Zinédine ZidaneJuventus TurinFrankreich
1999RivaldoFC BarcelonaBrasilien
2000Luís FigoReal MadridPortugal
2001Michael OwenFC LiverpoolEngland
2002RonaldoReal MadridBrasilien
2003Pavel NedvědJuventus TurinTschechien
2004Andrij SchewtschenkoAC MailandUkraine
2005RonaldinhoFC BarcelonaBrasilien
2006Fabio CannavaroReal MadridItalien
2007KakáAC MailandBrasilien
2008Cristiano RonaldoManchester UnitedPortugal
2009Lionel MessiFC BarcelonaArgentinien
2010Lionel MessiFC BarcelonaArgentinien
2011Lionel MessiFC BarcelonaArgentinien
2012Lionel MessiFC BarcelonaArgentinien
2013Cristiano RonaldoReal MadridPortugal
2014Cristiano RonaldoReal MadridPortugal
2015Lionel MessiFC BarcelonaArgentinien
2016Cristiano RonaldoReal MadridPortugal
2017Cristiano RonaldoReal MadridPortugal
2018Luka ModrićReal MadridKroatien
2019Lionel MessiFC BarcelonaArgentinien
2020— nicht vergeben —
2021Lionel MessiParis Saint-GermainArgentinien
2022Karim BenzemaReal MadridFrankreich
2023Lionel MessiInter MiamiArgentinien
2024RodriManchester CitySpanien
2025Ousmane DembéléParis Saint-GermainFrankreich

Die Lücke von 2020: Robert Lewandowski

Eine Jahreszahl in der Liste steht ohne Namen. 2020 wurde der Ballon d'Or nicht vergeben – zum bislang einzigen Mal seit 1956. Und das traf ausgerechnet den Spieler, an dem in diesem Jahr niemand vorbeikam.
Robert Lewandowski hatte mit dem FC Bayern die Saison 2019/20 abgeräumt: Meisterschaft, DFB-Pokal, Champions League. Seine Zahlen aus dieser Spielzeit:
WettbewerbToreBesonderheit
Bundesliga34dritte Torjägerkanone in Folge
Champions League15Torschützenkönig des Wettbewerbs
DFB-Pokal6Torschützenkönig des Wettbewerbs
Pflichtspiele gesamt55
Damit war er der erste Spieler überhaupt, der das Triple gewann und in allen drei Wettbewerben zugleich Torschützenkönig war. Messi und Ronaldo hatten in diesem Jahr keine vergleichbare Saison – die Wahl wäre eine Formsache gewesen.
Am 20. Juli 2020 sagte France Football die Wahl ab. Chefredakteur Pascal Ferré begründete es so: Es werde 2020 keine Ausgabe geben, weil sich nach reiflicher Überlegung herausgestellt habe, dass nicht alle Bedingungen erfüllt seien. Gemeint war der Saisonverlauf: Nur die ersten beiden Monate waren regulär gelaufen, danach Unterbrechung, Geisterspiele, geänderte Wechselregeln und ein zusammengestauchtes Champions-League-Finalturnier. Ein fairer Vergleich zwischen Spielern aus verschiedenen Ligen sei so nicht möglich.
Was Lewandowski stattdessen bekam. Am 1. Oktober 2020 wurde er zu Europas Fußballer des Jahres gewählt, am 17. Dezember 2020 zum FIFA-Weltfußballer – dort setzte er sich gegen Cristiano Ronaldo und Lionel Messi durch. Beide Auszeichnungen gingen an ihn, nur die bekannteste nicht.
Ein Jahr später wurde es noch bitterer. Beim Ballon d'Or 2021 unterlag Lewandowski Lionel Messi mit 580 zu 613 Punkten – 33 Punkte Rückstand, obwohl er in der Bundesliga gerade mit 41 Treffern Gerd Müllers 49 Jahre alten Saisonrekord gebrochen hatte. France Football legte ihm als eine Art Trostpreis die neu geschaffene Auszeichnung als bester Stürmer des Jahres hin.
Bemerkenswert war die Reaktion des Siegers. Messi sagte in seiner Dankesrede auf der Bühne, France Football solle Lewandowski den Ballon d'Or 2020 nachträglich zusprechen – er habe ihn verdient. Passiert ist das nie. Die Zeile für 2020 bleibt leer.
Für die Bundesliga bedeutet das: Die letzte Chance auf einen Titel seit Sammer 1996 fiel einer Pandemie zum Opfer.

Länder und Vereine in der Bilanz

Nach Nationen liegen Frankreich und Argentinien mit je acht Titeln vorn – wobei Argentiniens acht allesamt auf Messi entfallen, während sich Frankreichs Titel auf fünf verschiedene Spieler verteilen: Kopa, Platini, Papin, Zidane, Benzema und Dembélé. Deutschland, die Niederlande und Portugal folgen mit je sieben.
Bei den Vereinen sind Real Madrid und der FC Barcelona mit je zwölf Titeln gleichauf, dahinter Juventus Turin und der AC Mailand mit je acht. Der FC Bayern ist mit fünf Titeln bester deutscher Klub und liegt damit vor Vereinen wie Manchester United oder Ajax Amsterdam.

Wie sich die Wahl verändert hat

Der Preis von heute ist nicht derselbe wie 1956. Vier Einschnitte erklären, warum manche Namen fehlen, die man erwarten würde:
ZeitraumWas galt
1956 – 1994Nur europäische Spieler wählbar; der Preis hieß Europas Fußballer des Jahres
ab 1995Alle Spieler europäischer Klubs wählbar – erster Gewinner unter neuer Regel: George Weah
ab 2007Weltweit geöffnet, unabhängig von der Liga
2010 – 2015Zusammenlegung mit der FIFA-Wahl zum FIFA Ballon d'Or
ab 2016Wieder eigenständig, gewählt von Journalisten
ab 2022Bewertet wird die Saison statt des Kalenderjahres
Die Beschränkung auf Europäer bis 1994 ist der Grund, warum Pelé und Diego Maradona nie einen regulären Ballon d'Or gewonnen haben. Beide erhielten später Ehrenauszeichnungen, in der offiziellen Siegerliste stehen sie nicht.
Die Umstellung auf die Saisonwertung 2022 hat einen praktischen Effekt, den man beim Lesen der Liste kennen sollte: Seither bezieht sich ein Titel nicht mehr auf ein Kalenderjahr, sondern auf den Zeitraum von August bis Juli. Für die Ausgabe 2026 zählt entsprechend die Spielzeit vom 1. August 2025 bis zum 31. Juli 2026 – inklusive der Weltmeisterschaft.

Der Ballon d'Or der Frauen

Seit 2018 wird zusätzlich der Ballon d'Or Féminin vergeben. Die Liste ist noch kurz, aber schon eindeutig: Nach Ada Hegerberg und Megan Rapinoe geht der Preis seit 2021 ausnahmslos nach Spanien und dort fast ausschließlich zum FC Barcelona.
JahrSpielerinVereinNation
2018Ada HegerbergOlympique LyonNorwegen
2019Megan RapinoeReign FCUSA
2020— nicht vergeben —
2021Alexia PutellasFC BarcelonaSpanien
2022Alexia PutellasFC BarcelonaSpanien
2023Aitana BonmatíFC BarcelonaSpanien
2024Aitana BonmatíFC BarcelonaSpanien
2025Aitana BonmatíFC BarcelonaSpanien
Aitana Bonmatí ist mit drei Titeln Rekordhalterin und wurde 2025 die erste Frau, die dreimal in Folge gewann. Bei den Männern haben das nur Michel Platini und Lionel Messi geschafft.

Häufige Fragen zu den Ballon-d'Or-Gewinnern

Wer hat die meisten Ballon d'Or gewonnen?
Lionel Messi mit acht Titeln (2009, 2010, 2011, 2012, 2015, 2019, 2021 und 2023). Dahinter folgt Cristiano Ronaldo mit fünf. Johan Cruyff, Michel Platini und Marco van Basten haben je drei gewonnen.
Wer war der erste Ballon-d'Or-Gewinner?
Der Engländer Stanley Matthews von Blackpool im Jahr 1956. Er war zu diesem Zeitpunkt 41 Jahre alt und ist damit bis heute der älteste Preisträger.
Welche deutschen Spieler haben den Ballon d'Or gewonnen?
Fünf Spieler mit zusammen sieben Titeln: Gerd Müller (1970), Franz Beckenbauer (1972 und 1976), Karl-Heinz Rummenigge (1980 und 1981), Lothar Matthäus (1990) und Matthias Sammer (1996). Seit Sammer hat kein Deutscher mehr gewonnen.
Wie viele Ballon-d'Or-Gewinner spielten in der Bundesliga?
Neun Titel gingen an Spieler, die zum Zeitpunkt der Auszeichnung bei einem Bundesliga-Klub unter Vertrag standen: fünf beim FC Bayern, zwei beim Hamburger SV, einer bei Borussia Mönchengladbach und einer bei Borussia Dortmund. Der letzte war Matthias Sammer 1996.
Warum wurde 2020 kein Ballon d'Or vergeben?
France Football sagte die Wahl am 20. Juli 2020 wegen der Corona-Pandemie ab. Nur die ersten beiden Monate der Saison waren regulär gelaufen, danach folgten Unterbrechung, Geisterspiele und geänderte Regeln; ein fairer Vergleich war aus Sicht der Veranstalter nicht möglich. Es ist die einzige Lücke seit 1956.
Hätte Robert Lewandowski 2020 den Ballon d'Or gewonnen?
Er galt als sicherer Sieger. Lewandowski gewann mit dem FC Bayern das Triple und war mit 55 Pflichtspieltoren zugleich Torschützenkönig der Bundesliga, der Champions League und des DFB-Pokals – das hatte vor ihm niemand geschafft. Zugesprochen wurde ihm der Titel nie, auch nicht nachträglich.
Was gewann Lewandowski 2020 stattdessen?
Am 1. Oktober 2020 wurde er Europas Fußballer des Jahres, am 17. Dezember 2020 FIFA-Weltfußballer – dort setzte er sich gegen Cristiano Ronaldo und Lionel Messi durch. Beim Ballon d'Or 2021 wurde er mit 580 zu 613 Punkten Zweiter hinter Messi, der in seiner Dankesrede sagte, Lewandowski habe den Titel von 2020 verdient.
Durften früher nur Europäer den Ballon d'Or gewinnen?
Ja. Bis 1994 war der Preis auf europäische Spieler beschränkt und hieß entsprechend Europas Fußballer des Jahres. Ab 1995 konnten alle Spieler europäischer Klubs gewinnen – erster Preisträger unter der neuen Regel war George Weah. Seit 2007 ist die Wahl weltweit offen.
Welcher Verein stellt die meisten Ballon-d'Or-Gewinner?
Real Madrid und der FC Barcelona liegen mit je zwölf Titeln gleichauf. Dahinter folgen Juventus Turin und der AC Mailand mit je acht. Bester deutscher Klub ist der FC Bayern mit fünf Titeln.
Seit wann gibt es den Ballon d'Or der Frauen?
Seit 2018. Erste Gewinnerin war die Norwegerin Ada Hegerberg. Rekordhalterin ist Aitana Bonmatí vom FC Barcelona, die 2023, 2024 und 2025 gewann und damit als erste Frau drei Titel in Folge holte.
13.09.2026