VfB Stuttgart vs SV Werder Bremen Wett Tipp & Prognose ()
Autor: Redaktion buli-tipphilfe.de · Stand: 04.11.2026 · Quoten können sich ändern
Die Tabelle stellt dieses Topspiel auf den Kopf: Werder Bremen reist als Fünfter mit sechs Punkten Vorsprung nach Stuttgart, der VfB steht nach acht Spieltagen mit neun Punkten auf Rang elf. Am Samstag um 18:30 Uhr empfängt der VfB Stuttgart den SV Werder Bremen in der MHPArena.
Stuttgart kommt aus einem 4:2 in Leverkusen, verlor aber am Dienstag in der Champions League 0:2 bei Galatasaray und sorgt sich um Karazor. Bremen ist seit sieben Ligaspielen ungeschlagen und gewann zuletzt 2:0 gegen Hoffenheim. Zu Hause verlor der VfB allerdings die letzten beiden Ligaspiele. Die Frage lautet: Setzt sich die individuelle Qualität der Schwaben gegen das Bremer Selbstvertrauen durch?
Unsere Prognose lautet 2:1 für Stuttgart. Dazu passt der Tipp Sieg VfB Stuttgart zur Quote 1,60.
Weitere Analysen stehen in unseren 1. Bundesliga Tipps und der Bundesliga-Tabelle.
Auf einen Blick – Stuttgart vs Bremen
Stuttgart erzielte 14 Tore und kassierte 15, Bremen steht bei 17:14 Toren. Füllkrug traf neunmal, mehr als die Hälfte aller Bremer Ligatore. Vierzehn der 17 Werder-Tore fielen nach der Pause.
Prognose (90 Min.) 2:1 · zur Begründung ↓
Sieg Stuttgart @ 1,60Quoten-Stand: 04.11.2026 · können sich ändern · 18+
Match-Fakten: Stuttgart – Bremen
Anstoß ist am Samstag, 7. November 2026, um 18:30 Uhr in der MHPArena (60.058 Plätze). Das Topspiel läuft live auf Sky Sport Bundesliga 1. Schiedsrichter ist Sören Storks, als Video-Assistent ist Timo Gerach angesetzt.
Für Stuttgart ist es das dritte Pflichtspiel binnen acht Tagen nach dem 4:2 in Leverkusen und dem 0:2 in Istanbul. Bremen hatte dagegen eine volle Trainingswoche. Nach diesem Spieltag folgt die Länderspielpause, danach empfängt Werder den HSV, der VfB tritt auf Schalke an.
Die Buchmacher sehen Stuttgart klar vorn: Heimsieg ca. 1,60, Unentschieden ca. 4,70, Auswärtssieg Bremen ca. 4,65. Ohne Buchmacher-Marge entspricht das einer Siegwahrscheinlichkeit von knapp 60 Prozent für den VfB.
Letztes Spiel im Fokus: Stuttgart und Bremen
Sebastian Hoeneß rotierte auf vier Positionen, unter anderem stand Seimen statt Bredlow im Tor, Stiller fehlte mit einer Adduktorenverletzung. Stuttgart legte los: In der 14. Minute staubte Demirović nach einem Doppelpass von El Khannouss und Undav ab, acht Minuten später drückte Leweling nach einer Führich-Ecke den Ball über die Linie. Schick verkürzte per Kopf, Leweling traf noch die Latte. Nach der Pause erhöhte El Khannouss mit einem Distanzschuss auf 3:1, Demirović nach Undav-Vorlage auf 4:1. Maza gelang nur noch das 2:4. Stuttgart kam auf 3,23 zu 1,77 erwartete Tore, Leverkusen verlor erstmals in dieser Saison zu Hause.
Die erste Hälfte blieb torlos, Hoffenheim hatte die besseren Möglichkeiten. In der 57. Minute brachte Füllkrug Werder nach einem langen Ball von Torhüter Hein in Führung. Hoffenheim drängte, Asllani verpasste in der 71. Minute aus kurzer Distanz. In der 82. Minute legte Grüll für Dinkçi ab, der ins lange Eck zum 2:0 traf. Die erwarteten Tore lagen mit 0,94 zu 0,86 fast gleichauf. Weiser musste früh verletzt raus und fällt nun aus.
Form und Ausgangslage: Stuttgart und Bremen
VfB Stuttgart
NSNNSStuttgart verlor drei der letzten fünf Ligaspiele: 0:1 gegen Dortmund, 0:1 beim HSV und 2:3 gegen Gladbach, dazwischen ein 2:0 in Paderborn und zuletzt das 4:2 in Leverkusen. Mit neun Punkten nach acht Spieltagen hat der VfB so wenige Zähler wie seit 2022/23 nicht mehr. Zu Hause verlor Stuttgart die letzten beiden Ligaspiele, trotzdem trafen in sieben der letzten acht Heimspiele beide Teams, saisonübergreifend gezählt.
4:2 in Leverkusen, Demirović mit fünf Toren.
Zwei Heimniederlagen in Folge, Belastung durch die Champions League.
SV Werder Bremen
SUUSSBremen verlor nur am ersten Spieltag in Freiburg und ist seitdem sieben Ligaspiele ungeschlagen, mit vier Siegen und drei Unentschieden. Zuletzt gab es ein 3:2 gegen Mainz und das 2:0 gegen Hoffenheim. Im Pokal schied Werder mit 2:3 gegen Dortmund aus. Auffällig ist die zweite Halbzeit: 14 der 17 Ligatore fielen nach der Pause.
Sieben Ligaspiele ohne Niederlage, Füllkrug mit neun Toren.
Saisonübergreifend nur 2 von 19 Auswärtsspielen ohne Gegentor.
- 9 Punkte nach acht Spieltagen.
- 3,23 xG zuletzt in Leverkusen.
- 7 von 8 Heimspielen mit Toren auf beiden Seiten, saisonübergreifend.
- 6 von 8 Ligaspielen mit mehr Toren in der zweiten Hälfte.
- 15 Punkte, Platz fünf.
- 9 Tore von Füllkrug.
- 14 von 17 Ligatoren nach der Pause.
- 8 von 10 Pflichtspielen mit mehr als 2,5 Toren.
Schlüsselspieler bei Stuttgart & Bremen
VfB Stuttgart
Fünf Bundesligatore aus 4,76 erwarteten Toren: Demirović ist Stuttgarts zuverlässigster Abschluss. In Leverkusen traf er doppelt und wurde zum Spieler des Spiels gewählt. Gegen Bremen war er in vier seiner letzten sieben Spiele an einem Tor beteiligt.
Mit einer Durchschnittsnote von 7,90 ist Mittelstädt der bestbewertete Stuttgarter. Er kommt auf 1,91 erwartete Vorlagen und eine Torvorlage. In Leverkusen saß er zunächst draußen.
El Khannouss führt das Team bei den erwarteten Vorlagen an (2,81) und erzielte zwei Tore, zuletzt das 3:1 in Leverkusen aus rund 18 Metern. Er war dort auch der schnellste Spieler auf dem Platz.
SV Werder Bremen
Neun Tore aus 6,01 erwarteten Treffern: Füllkrug trifft über seinen Erwartungen und erzielte mehr als die Hälfte aller Bremer Ligatore. Gegen Hoffenheim brachte er Werder in der 57. Minute in Führung. Seine Durchschnittsnote liegt bei 7,41.
Mit sieben Vorlagen und zwei Toren ist Grüll Bremens bester Scorer nach Füllkrug, seine Durchschnittsnote von 7,53 ist die beste im Kader. Gegen Hoffenheim legte er das 2:0 auf.
Regeer steht bei einer Durchschnittsnote von 7,44 und hatte gegen Hoffenheim die beste Passeffizienz aller Spieler. Er gibt dem Bremer Zentrum die Ruhe im Aufbau.
Bei Stuttgart fehlen Josha Vagnoman, Angelo Stiller, Justin Diehl und Leo Sauer, Atakan Karazor ist nach seiner Verletzung in Istanbul fraglich. Bei Bremen fallen Mitchell Weiser, Felix Agu, Jens Stage, Skelly Alvero, Salim Musah, Keke Topp und Moussa Ndiaye aus, Olivier Deman trainierte zuletzt individuell. Im Tor stehen voraussichtlich Dennis Seimen und Karl Hein.
Taktik & Trainer: Stuttgart gegen Bremen
Stuttgart: 3-4-1-2 mit El Khannouss hinter den Spitzen
Hoeneß setzt auf eine Dreierkette mit Jeltsch, Chabot und Mittelstädt, auf den Flügeln spielen Leweling und Führich. Im Zentrum wäre Karazor neben Prömel vorgesehen, fällt er aus, rückt Spalt nach. El Khannouss spielt hinter Undav und Demirović. Gegen Bremen will der VfB früh Druck aufbauen.
Schlüssel: Ein frühes Tor würde Bremen zwingen, die eigene Ordnung zu verlassen.
Bremen: 4-3-3 mit Füllkrug als Zielspieler
Daniel Thioune spielt mit Viererkette, davor Reis, Chuki und Regeer. Vorne setzt Werder auf Füllkrug als Anspielstation und auf Grüll und Dinkçi über die Flügel. Bremen wird mit zunehmender Spieldauer gefährlicher, Weisers Ausfall schwächt aber die rechte Seite.
Schlüssel: Werder muss die erste Halbzeit ohne Rückstand überstehen.
Direkter Vergleich: Stuttgart gegen Bremen
Aufstellungen & Ausfälle: Stuttgart gegen Bremen
Stuttgart hat mehrere offene Positionen. In der Dreierkette konkurrieren Jeltsch und Jaquez sowie Chabot und Hendriks, auf der rechten Seite Leweling und Assignon. Für den angeschlagenen Karazor steht Spalt bereit. Im Sturm ist Pejčinović die Alternative zu Demirović, für Undav kommt Mittelfeldspieler Nartey infrage, dann würde Hoeneß das Zentrum verstärken. Bei Bremen ist Deman nach individuellem Training ein Fragezeichen.
- Aus: Josha Vagnoman, Angelo Stiller, Justin Diehl und Leo Sauer (alle verletzt).
- Fraglich: Atakan Karazor nach seiner Verletzung in Istanbul, Alternative Yanik Spalt.
- Aus: Mitchell Weiser, Felix Agu, Jens Stage, Skelly Alvero, Salim Musah (alle verletzt), Keke Topp und Moussa Ndiaye (Reha).
- Fraglich: Olivier Deman nach individuellem Training.
Wett Tipp & Prognose: Stuttgart gegen Bremen
Quoten-Stand: 04.11.2026 · können sich ändern · 18+ | Glücksspiel kann süchtig machen
Stuttgart kam in Leverkusen auf 3,23 erwartete Tore und hat mit Demirović, Undav, El Khannouss und Führich mehr Offensivqualität als Bremen. Werder gewann zuletzt knappe Spiele: Gegen Hoffenheim lagen die erwarteten Tore bei 0,94 zu 0,86. Ohne Weiser fehlt Bremen zudem ein wichtiger Spieler auf der rechten Seite.
Darum ein Bremer Tor einplanen. In sieben der letzten acht Stuttgarter Heimspiele trafen beide Teams, saisonübergreifend gezählt. Bremen trifft vor allem nach der Pause und hat mit Füllkrug einen Stürmer, der aus wenig viel macht. Deshalb lautet die Prognose 2:1 und nicht 2:0. Für den Tipp zählt nur der Stuttgarter Sieg.
- Stuttgart mit 3,23 xG zuletzt in Leverkusen.
- Bremen ohne Weiser, Agu und Stage.
- Demirović mit fünf Bundesligatoren.
- Bremen saisonübergreifend nur 2 von 19 Auswärtsspielen zu null.
- Stuttgart verlor die letzten beiden Heimspiele.
- Drittes Spiel binnen acht Tagen nach dem 0:2 in Istanbul.
- Bremen seit sieben Ligaspielen ungeschlagen.
Quote: 1,60 · Prognose: 2:1 · Risiko: niedrig
Wer die Quote erhöhen will, kann den Tipp in eine Fußball-Kombiwetten einbauen, das Risiko steigt damit aber deutlich.
Quoten vergleichen: Stuttgart – Bremen
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Häufige Fragen: Stuttgart gegen Bremen
Ausblick: Stuttgart und Bremen
Nach der Länderspielpause tritt Stuttgart auf Schalke an, danach folgen das Champions-League-Heimspiel gegen Inter und das Bundesligaspiel gegen Frankfurt. Bremen empfängt zuerst den HSV zum Nordderby und danach Gladbach. Mit einem Sieg würde der VfB den Abstand auf Werder auf drei Punkte verkürzen, Bremen könnte dagegen den Kontakt zur Spitzengruppe halten.