Wer ist Fabrizio Romano?
Fabrizio Romano
Der bekannteste Transfer-Journalist der Welt
Steckbrief
Geboren21. Februar 1993, Neapel
Alter33 Jahre
Nationalitätitalienisch
BerufSport-/Transfer-Journalist
Bekannt für„Here we go!“
Reichweiteüber 100 Mio. Follower
Fabrizio Romano ist ein italienischer Sportjournalist und gilt als die weltweit einflussreichste Quelle für Fußball-Transfers. Berühmt wurde er durch seine Kultphrase „Here we go!“, mit der er bestätigt, dass ein Wechsel endgültig fix ist.
- Geboren: 21. Februar 1993 in Neapel (Italien)
- Bekannt für: die Phrase „Here we go!“ und schnelle, treffsichere Transfer-News
- Reichweite: über 100 Millionen Follower über alle Plattformen
In der Transferphase führt an einem Namen kein Weg vorbei: Fabrizio Romano. Kein Journalist prägt
das Geschäft mit den Wechseln so sehr wie der Italiener – seine Meldungen gelten vielen Fans als
quasi offiziell. Wer regelmäßig unseren Bundesliga-Transfer-Ticker
verfolgt, stößt zwangsläufig auf ihn. Hier erfährst Du, wer Fabrizio Romano ist, woher „Here we
go!“ kommt, wie groß seine Reichweite ist und was über sein Vermögen bekannt ist.
Inhalt
Wer ist Fabrizio Romano?
Fabrizio Romano wurde am 21. Februar 1993 in Neapel geboren und studierte in Mailand. Schon mit
16 Jahren begann er, über seinen Lieblingsverein-Umkreis und Inter Mailand zu schreiben. Der
Durchbruch als Insider kam 2011, als ihm ein Berater vorab Details zu einem Transfer des jungen
Mauro Icardi zusteckte – von da an baute Romano in Mailand, der „Stadt der Transfers", ein dichtes
Netz aus Kontakten zu Beratern, Klubs und Vermittlern auf. Ab 2012 arbeitete er für Sky Sport
Italia.
Heute berichtet Romano parallel für mehrere große Medien und vor allem über seine eigenen Kanäle.
Zu seinen Stationen zählen Sky Sport Italia, eine Transferkolumne beim
Guardian und Auftritte für CBS Sports Golazo in den USA. Dazu
kommen sein eigener YouTube-Kanal mit Live-Shows am Deadline Day, ein Podcast und 2025 eine große
Exklusivpartnerschaft mit dem Sportportal GiveMeSport. Für seine Arbeit wurde er unter anderem in
die Forbes-Liste „30 Under 30" (2022) aufgenommen und mehrfach bei den Globe
Soccer Awards als bester Fußball- bzw. Digitaljournalist ausgezeichnet.
„Here we go!“ – die Kultphrase
Kein Satz ist im Transfergeschäft bekannter. Mit „Here we go!" signalisiert
Romano, dass ein Wechsel endgültig feststeht – alle Details sind geklärt, der Deal ist durch.
Genau darin liegt der Wert: Fans wissen, dass eine Meldung mit „Here we go!" mehr ist als ein
Gerücht oder ein „kurz vor Abschluss".
„Viele denken, ich hätte einen Plan dafür gehabt – das war nicht der Fall."
Laut Romano entstand die Phrase völlig spontan. Nach tagelangem Berichten über einen langwierigen
Transfer zu Manchester United schrieb er beim Vollzug einfach „OK, here we go" – und die Fans
liebten es. Auf ihren Wunsch übertrug er die Formel auf alle Klubs, bis daraus sein Markenzeichen
und ein echtes Internet-Phänomen wurde.
Warum gilt er als verlässlichste Transfer-Quelle?
Romanos Stärke ist klassische Recherche: ein über Jahre gepflegtes Netzwerk aus Beratern,
Klubvertretern und Insidern, gepaart mit dem Anspruch, lieber richtig als nur schnell zu sein. Er
schützt seine Quellen, prüft Informationen gegen und veröffentlicht einen Deal erst dann als fix,
wenn er wirklich durch ist. Diese hohe Trefferquote hat ihm den Ruf einer fast offiziellen
Bestätigungsinstanz eingebracht – vergleichbar mit den bekannten Insidern der US-Basketballliga
NBA. Kritisch anzumerken ist, dass mit der enormen Reichweite auch Debatten über Werbekooperationen
und die Vermarktung einzelner Meldungen einhergehen.
Reichweite und Social Media
Die Zahlen sind gewaltig: Allein auf Instagram folgen Romano rund 49 Millionen
Menschen (Stand August 2026). Über alle Plattformen hinweg – Instagram, X, TikTok und YouTube –
kommt er auf über 100 Millionen Follower und ist damit einer der
reichweitenstärksten Sportjournalisten überhaupt. Am Deadline Day, dem letzten Tag des
Transferfensters, erreichen seine Live-Formate ein Millionenpublikum. Kein Wunder, dass seine
Beiträge oft schneller kursieren als offizielle Vereinsmitteilungen.
Vermögen und Einnahmen von Fabrizio Romano
Offizielle Angaben zu seinem Vermögen gibt es nicht. Verschiedene Portale schätzen es auf
rund 2 bis 10 Millionen US-Dollar – die Spanne ist groß, und alle Werte sind
ausdrücklich unbestätigte Schätzungen. Seine Einnahmen speisen sich aus mehreren Quellen: den
Verträgen mit Medienhäusern (Sky, The Guardian, CBS Sports Golazo, GiveMeSport), der Vermarktung
seiner enormen Social-Media-Kanäle sowie aus Werbe- und Sponsoring-Deals, Live-Shows und
Auftritten. Gerade die Monetarisierung von Instagram und YouTube dürfte einen erheblichen Teil
ausmachen – Schätzungen reichen hier bis in den einstelligen Millionenbereich pro Jahr.
Übrigens: Welche Wechsel Romano gerade für die Bundesliga meldet, findest Du laufend aktualisiert
in unserem Transfer-Ticker zur Bundesliga 2026/27
– und passend zum Saisonstart in unseren Bundesliga-Tipps.
Häufige Fragen zu Fabrizio Romano
Fabrizio Romano ist ein italienischer Sportjournalist, geboren am 21. Februar 1993 in
Neapel. Er gilt als die weltweit einflussreichste Quelle für Fußball-Transfers und wurde
durch seine Kultphrase „Here we go“ berühmt.
Mit „Here we go“ signalisiert Fabrizio Romano, dass ein Transfer endgültig feststeht und
alle Details geklärt sind. Die Phrase gilt unter Fans als verlässliches Zeichen dafür, dass
ein Wechsel wirklich durch ist – im Unterschied zu Meldungen, die einen Deal nur als kurz
vor Abschluss beschreiben.
Fabrizio Romano zählt auf Instagram rund 49 Millionen Follower (Stand August 2026). Über
alle Plattformen zusammen – Instagram, X, TikTok und YouTube – kommt er auf über 100
Millionen Follower und gehört damit zu den reichweitenstärksten Sportjournalisten der Welt.
Das Vermögen von Fabrizio Romano wird von verschiedenen Portalen auf rund 2 bis 10 Millionen
US-Dollar geschätzt. Diese Angaben sind unbestätigte Schätzungen. Seine Einnahmen stammen
aus Medienverträgen, der Vermarktung seiner Social-Media-Kanäle sowie aus Werbe- und
Sponsoring-Deals.
Romano stützt sich auf ein über Jahre aufgebautes Netzwerk aus Beratern, Klubvertretern und
Insidern und legt großen Wert auf Genauigkeit statt auf reine Schnelligkeit. Seine „Here we
go“-Meldungen haben eine sehr hohe Trefferquote, weshalb er oft mit den bekannten
NBA-Insidern verglichen wird.