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2. Bundesliga · 9. Spieltag Avnet Arena, Magdeburg Sky Sport Bundesliga 4

1. FC Magdeburg vs Karlsruher SC Wett Tipp & Prognose ()

Autor: Redaktion buli-tipphilfe.de · Stand: 23.10.2026 · Quoten können sich ändern

Seit dem 1:6 zum Saisonauftakt gegen Braunschweig hat der 1. FC Magdeburg zu Hause kein Gegentor mehr kassiert: 2:0 gegen Kiel, 3:0 gegen Kaiserslautern, 3:0 gegen Hannover. Mit 13 Punkten steht die Mannschaft von Petrik Sander auf Platz sechs, nur zwei Zähler hinter dem Relegationsrang. Am Samstagmittag kommt der Karlsruher SC, der mit dem 4:0 gegen Darmstadt gerade eine Serie von drei Niederlagen ohne eigenes Tor beendet hat, auswärts in dieser Saison aber noch nicht gewinnen konnte.

Gegen die Badener hat Magdeburg allerdings eine lange Rechnung offen. Der KSC ist seit sieben Duellen ungeschlagen, gewann die letzten drei und siegte im März mit 3:1 in Magdeburg. In der 2. Bundesliga hat der FCM noch nie ein Heimspiel gegen Karlsruhe gewonnen.

Unsere Ergebnis-Prognose lautet 2:1 für den 1. FC Magdeburg. Gespielt wird der Heimsieg Magdeburg zur Quote 1,75.

Alle Zweitliga-Partien des Wochenendes stehen in unseren 2. Bundesliga Tipps, die Ausgangslage zeigt die Tabelle der 2. Bundesliga.

Auf einen Blick – Magdeburg vs KSC

nach 8 Spieltagen
Magdeburg
2. Bundesliga: 6. · 13 Pkt
Karlsruhe
2. Bundesliga: 13. · 8 Pkt
0:2
letztes Ligaspiel
4:0
ca. 1,79
Siegquote (1X2)
ca. 3,90
Iyoha
Torgefahr
Wanitzek

Magdeburg gewann die letzten drei Heimspiele mit 8:0 Toren. Der KSC holte auswärts aus drei Spielen zwei Punkte bei 2:4 Toren und wartet noch auf den ersten Auswärtssieg der Saison.

Direkt zum Wett-Tipp & Prognose
Risiko: mittel 9. Spieltag
Tipp: Sieg Magdeburg @ 1,75

Prognose (90 Min.) 2:1 · zur Begründung ↓

Tipp „Sieg Magdeburg“ @ 1,75 setzen

Quoten-Stand: 23.10.2026 · können sich ändern · 18+ | Glücksspiel kann süchtig machen

Match-Fakten: 1. FC Magdeburg – Karlsruher SC

24.10.2026
Sa, 13:00
Anstoß (MESZ)
Avnet Arena
30.098 Plätze
Sky Sport Bundesliga 4
Einzelspiel & Konferenz
Felix Wagner
Schiedsrichter

Angepfiffen wird am Samstag um 13:00 Uhr in der Magdeburger Avnet Arena. Der Verein rechnet mit rund 21.500 Zuschauern, darunter etwa 1.000 Gäste aus Karlsruhe. Live zu sehen ist die Partie als Einzelspiel bei Sky Sport Bundesliga 4. Zusätzlich läuft sie in der Sky-Konferenz der 13-Uhr-Partien, im Free-TV gibt es kein Live-Bild.

Schiedsrichter ist Felix Wagner, an den Linien stehen Martin Speckner und Simon Schreiner, Vierter Offizieller ist Lasse Koslowski. Im Videoraum sitzen Dr. Robert Kampka und Vanessa Kaminski. Das Wetter wird ungemütlich: Angesagt sind Regen bei Höchstwerten um elf Grad und frischer Südwestwind.

Quoten-Kurzüberblick (Stand 23.10.): Bei acht Anbietern liegt ein Magdeburger Sieg zwischen 1,75 und 1,86, das Remis zwischen 3,90 und 4,10, ein Karlsruher Auswärtssieg zwischen 3,70 und 4,10. Margenbereinigt sind das rund 53 Prozent für Magdeburg, 23 Prozent für das Remis und 24 Prozent für den KSC. Die Buchmacher setzen die Torlinie bei 2,5 an und sehen Über 2,5 Tore bei rund 65 Prozent. Unsere 1,75 liegen am unteren Ende des Marktes.

Letztes Spiel im Fokus: Magdeburg und der KSC

8. Spieltag im Rückblick
Dynamo Dresden 2:0 1. FC Magdeburg
2. Bundesliga, 8. Spieltag, So 18.10.2026
Hauptmann 9' (FE) Straudi 50'

Im Ostderby hatte Emmanuel Iyoha nach vier Minuten die Doppelchance zur Führung, scheiterte aber an Lennart Grill. Kurz danach foulte Tobias Müller Nicolai Rapp im Strafraum, Niklas Hauptmann verwandelte den Elfmeter über den Innenpfosten. Magdeburg hatte rund 60 Prozent Ballbesitz, kam aber kaum zu klaren Szenen, Dominik Reimann verhinderte mit Paraden gegen Čović und später Vermeij Schlimmeres. Nach der Pause traf Simon Straudi aus dem Rückraum zum 2:0, ein Schuss mit nur fünf Prozent Torwahrscheinlichkeit. Sander bemängelte hinterher fehlende Laufbereitschaft und Durchschlagskraft. Nach 55 Minuten kam Alexander Nollenberger zurück aufs Feld.

Endstand 0:2 xG 0,97 : 1,89 Ballbesitz ~60 %
Karlsruher SC 4:0 SV Darmstadt 98
2. Bundesliga, 8. Spieltag, So 18.10.2026
Fukuda 6' Wanitzek 13' Kobald 50' Wiethaup 65'

Maximilian Senft blieb bei der Dreierkette mit Kobald, Trémoulet und Franke, die er eine Woche zuvor bei St. Pauli eingeführt hatte, und wurde früh belohnt. Shio Fukuda traf nach sechs Minuten auf Zuspiel von Marvin Wanitzek, der Kapitän selbst erhöhte nach einem Missverständnis in der Darmstädter Abwehr. Nach der Pause köpfte Christoph Kobald eine Wanitzek-Flanke zum 3:0 ein, Kevin Wiethaup setzte den Schlusspunkt. Wanitzek war damit an drei der vier Treffer direkt beteiligt. Darmstadt traf nur den Außenpfosten, Viktor Bergh scheiterte später noch an der Latte. Mit dem zweiten Saisonsieg kletterte der KSC auf Platz 13.

Endstand 4:0 xG 1,25 : 0,51 Wanitzek 1 Tor, 2 Vorlagen
Was das fürs Duell heißt: Magdeburg kehrt nach einem schwachen Auswärtsauftritt in das Stadion zurück, in dem es seit Ende August nicht mehr verloren und kein Tor mehr zugelassen hat. Der KSC kommt mit einem Erfolgserlebnis, das allerdings gegen Darmstadt entstand, inzwischen Tabellenvorletzter. Ob die Dreierkette, mit der Karlsruhe bei St. Pauli noch 0:2 verlor, auswärts gegen einen früh pressenden Gegner trägt, ist die große Frage dieses Spiels.

Aktuelle Form: 1. FC Magdeburg und Karlsruher SC

Ligaspiele 4 bis 8

1. FC Magdeburg

NSUSN

Nach dem 1:6 gegen Braunschweig hat sich Magdeburg gefangen: 3:0 in Osnabrück, 2:0 gegen Kiel, 1:2 bei Hertha, 3:0 gegen Kaiserslautern, 1:1 in Fürth, 3:0 gegen Hannover und zuletzt 0:2 in Dresden. Das ergibt 13 Punkte und 14:11 Tore, wobei sechs Gegentore allein aus dem Auftaktspiel stammen. Auffällig ist die Effizienz: Kein Team der Liga verwertet seine Großchancen so konsequent, gleichzeitig erzeugt Magdeburg mit 1,17 erwarteten Toren pro Spiel die zweitwenigsten Chancen der Liga. Das Team trifft also deutlich über seinem Soll, und das ist der wichtigste Vorbehalt gegen eine zu hohe Erwartung.

Dafür spricht

Drei Heimsiege in Folge, 8:0 Tore, starke Chancenverwertung.

Baustellen

Wenig Chancenqualität, Michel fraglich, Musonda fehlt.

Karlsruher SC

UNNNS

Der KSC startete mit einem 2:1 gegen Bielefeld, danach folgten sechs Spiele ohne Sieg: 0:0 in Kaiserslautern, 2:5 gegen Wolfsburg, 2:2 in Hannover, 0:3 gegen Cottbus, 0:1 gegen Nürnberg und 0:2 bei St. Pauli. Erst das 4:0 gegen Darmstadt beendete den Negativlauf. Mit 14 Gegentoren kassiert Karlsruhe im Schnitt fast zwei pro Spiel, ligaweit lassen nur zwei Teams mehr Großchancen zu. Auswärts steht der KSC bei 0-2-1 und erst zwei eigenen Toren. Dafür läuft die Mannschaft von Maximilian Senft so viel wie kaum ein anderes Team, bei den intensiven Läufen liegt sie ligaweit vorn.

Dafür spricht

Befreiungsschlag gegen Darmstadt, Wanitzek in Topform, H2H-Serie.

Baustellen

Auswärts sieglos, 14 Gegentore, Bernat mit Rückenproblemen.

Tabellenausschnitt nach dem 8. Spieltag

Pl.TeamSp.TorePkt.
51. FC Heidenheim815:1514
61. FC Magdeburg814:1113
7FC St. Pauli811:911
12VfL Osnabrück811:158
13Karlsruher SC810:148
14Hannover 9688:138
16VfL Bochum85:97

Platz 3 (Relegation) hat Wolfsburg mit 15 Punkten inne, Platz 16 (Relegation nach unten) Bochum mit 7. Die komplette Tabelle der 2. Bundesliga zeigt alle 18 Teams.

Interessante Zahlen – Magdeburg
  • 8:0 Tore in den letzten drei Heimspielen.
  • 64 Prozent verwertete Großchancen – Ligabestwert (Schnitt 36 Prozent).
  • Nur 1,17 erwartete Tore pro Spiel – zweitniedrigster Wert.
  • Noch nie vier Zweitliga-Heimsiege in Folge.
  • Bereits zwei Rote Karten, der KSC keine.
Interessante Zahlen – Karlsruhe
  • Auswärts 0 Siege, 2 Punkte, 2:4 Tore.
  • 3,2 zugelassene Großchancen pro Spiel – drittschlechtester Wert.
  • 14,8 Fouls pro Spiel – zweithöchster Wert der Liga.
  • Wanitzek mit 6 Scorerpunkten (2 Tore, 4 Vorlagen).
  • Vor dem 4:0 drei Spiele ohne eigenes Tor.
Unser Zwischenfazit: Die Tabelle und die Heimbilanz sprechen klar für Magdeburg, die Chancenqualität weniger. Dass der FCM aus wenig viel macht, trifft auf einen KSC, der hinten reichlich zulässt. Genau diese Kombination macht einen Heimsieg wahrscheinlicher als jedes andere Ergebnis.

Schlüsselspieler bei Magdeburg & dem KSC

Saison 2026/27

1. FC Magdeburg

Dominik Reimann (Tor) Note 7,76
Der beste Magdeburger im Notenschnitt ist mehr als ein Torhüter: Mit 53,5 angekommenen Pässen pro Spiel ist er Teil des Aufbaus, genau darauf hat Senft seine Mannschaft vorbereitet. In Dresden verhinderte er mit Paraden gegen Čović und Vermeij eine höhere Niederlage. In den drei Heimspielen davor blieb er ohne Gegentor.
Emmanuel Iyoha (Angriff) Note 7,33
Fünf Tore aus nur 1,20 erwarteten Treffern, alle 138 Minuten ein Tor: Iyoha ist das Gesicht der Magdeburger Effizienz. Vier seiner Treffer erzielte er in den letzten vier Spielen, mit 36 km/h ist er zusammen mit Żukowski zudem der schnellste Spieler im Kader. In Dresden ließ er die frühe Doppelchance liegen.
Barış Atik (Angriff) 4 Vorlagen
Der Kreativspieler bereitet vor: vier Assists, 3,3 Schlüsselpässe und 2,4 erfolgreiche Dribblings pro Spiel, jeweils Teambestwerte. Er verliert allerdings auch die meisten Bälle (18,7 pro Spiel). Gegen eine Dreierkette mit weit aufrückenden Schienenspielern findet er auf links die Räume hinter Jung.

Karlsruher SC

Marvin Wanitzek (Mittelfeld) Note 7,39
Der Kapitän ist der Motor des KSC: zwei Tore, vier Vorlagen, 4,5 Schlüsselpässe pro Spiel und sechs kreierte Großchancen. Gegen Darmstadt war er an drei der vier Treffer direkt beteiligt. Bei Freistößen ist er ebenfalls die erste Wahl, auch wenn der erste Treffer in dieser Saison noch aussteht.
Shio Fukuda (Sturm) Note 7,25
Mit drei Toren der beste Karlsruher Schütze, dazu 13,8 Sprints pro 90 Minuten. Gegen Darmstadt eröffnete er den Torreigen nach sechs Minuten. Mit drei vergebenen Großchancen bleibt er aber auch hinter seinen Möglichkeiten.
Marcel Franke (Abwehr) Note 6,99
Der Innenverteidiger organisiert die neue Dreierkette: 5,9 klärende Aktionen und 43 angekommene Pässe pro Spiel, beides Bestwerte im Team. Bei Standards ist er vorne gefährlich, 1,60 erwartete Tore stehen allerdings noch ohne eigenen Treffer da.

Magdeburgs Mittelstürmer Mateusz Żukowski kommt auf 3,97 erwartete Tore, aber erst drei Treffer bei 4,5 Schüssen pro Spiel. Auf der Magdeburger Bank sitzt mit Roko Šimić ein Ex-Karlsruher: In seiner einzigen KSC-Saison kam er auf 26 Spiele und drei Tore.

Taktik & Trainer: Magdeburg gegen Karlsruhe

Sander gegen Senft

Magdeburg: 4-3-3 mit Mann-gegen-Mann-Pressing

Petrik Sander lässt meist im 4-3-3 spielen. Luka Hyryläinen kippt aus dem Zentrum zwischen die Innenverteidiger ab, Anselmo García MacNulty spielt 72 Pässe pro Spiel und ist damit der Taktgeber von hinten. Gegen den Ball verteidigt der FCM entweder sehr hoch Mann gegen Mann oder ganz tief, so beschreibt es auch der Gegner. Vorne leben die Magdeburger vom Tempo über Iyoha und Atik, Żukowski bindet die Innenverteidiger.

Schlüssel: Karlsruhes Schienenspieler hinten festhalten und Wanitzek früh die Anspielstationen nehmen.

Karlsruhe: 3-4-1-2 mit viel Laufarbeit

Maximilian Senft, im Sommer als Nachfolger von Christian Eichner gekommen, hat zuletzt auf ein 3-4-1-2 umgestellt. Kobald, Trémoulet und Franke bilden die Dreierkette, Jung und Bergh besetzen die Flügel, Wanitzek steuert dahinter das Spiel für die Doppelspitze mit Fukuda. Senft nennt Zweikampfführung und das Sprinten füreinander als Identität des Teams, die vielen Fouls pro Spiel sind die Kehrseite.

Schlüssel: Magdeburgs hohes Pressing mit langen Bällen auf Fukuda überspielen und Standards für Kobald und Franke herausholen.

Warum Sieg Magdeburg bei Prognose 2:1? Magdeburg hat zu Hause zuletzt dreimal zu null gewonnen und trifft aus wenigen Chancen. Karlsruhe lässt mehr Großchancen zu als fast jedes andere Team und war auswärts bislang harmlos. Wanitzek ist aber stark genug, um ein Tor zu erzwingen, deshalb rechnen wir nicht mit einer weiteren weißen Weste. Ein 2:1 ist nach unserer Rechnung das wahrscheinlichste Ergebnis mit Magdeburger Sieg.

Direkter Vergleich: Magdeburg gegen den KSC

Bilanz & Historie
In elf Pflichtspielen gewann Magdeburg dreimal, drei Partien endeten remis, fünf gingen an den KSC. Seit sieben Duellen ist Karlsruhe ungeschlagen, mit vier Siegen und drei Remis, im Schnitt fielen dabei vier Tore pro Spiel. Die Pointe: In der 2. Bundesliga hat Magdeburg noch nie ein Heimspiel gegen den KSC gewonnen, der einzige Zweitliga-Sieg gelang 2022 in Karlsruhe. Am deutlichsten wurde es im März 2024, als der KSC den FCM mit 7:0 abfertigte.

Letzte 5 Zweitliga-Duelle (Historie)

DatumSpielErgebnisSieg Magdeburg
01.03.2026Magdeburg – KSC1:3verloren
27.09.2025KSC – Magdeburg1:0verloren
22.02.2025KSC – Magdeburg3:1verloren
22.09.2024Magdeburg – KSC2:2verloren
17.03.2024KSC – Magdeburg7:0verloren

Für unsere Wette ist das der ehrlichste Gegenpunkt: Mit einem Magdeburger Sieg hätte sie in keinem der letzten fünf Duelle gewonnen. Das 1:0 im September 2025 entschied Kobald per Kopf nach einer Wanitzek-Flanke, beide dürften auch am Samstag beginnen. Allerdings stand beim KSC damals noch Christian Eichner an der Seitenlinie, und der aktuelle KSC hat auswärts noch nicht gewonnen.

Aufstellungen & Ausfälle: Magdeburg – KSC

Voraussichtliche Elf
1. FC Magdeburg 4-3-3 · Sander
Reimann
Bockhorn
T. Müller
MacNulty
?Nadjombe
Kwarteng
Hyryläinen
?Müsel
Iyoha
Żukowski
Atik
Karlsruher SC 3-4-1-2 · Senft
?Bernat
Kobald
Trémoulet
Franke
Jung
Väänänen
Wiethaup
Bergh
Wanitzek
?Eichinger
Fukuda

Beide Teams dürften weitgehend mit den Startelfen vom vergangenen Wochenende beginnen. Bei Magdeburg ist Alexander Nollenberger nach seiner Verletzungspause wieder eine Option für links, eine Umstellung auf eine Dreierkette mit ihm als linkem Schienenspieler ist möglich. Kehrt Falko Michel rechtzeitig zurück, verdrängt er wohl Müsel. Beim KSC entscheidet sich erst kurz vor dem Spiel, ob Hans Christian Bernat trotz seines Hexenschusses spielen kann, sonst steht der 37-jährige Robin Himmelmann im Tor. Für Eichinger, der unter der Woche erkältet war, käme Louey Ben Farhat oder Jason Ponente-Ramirez infrage.

Ausfälle & Personallage – Magdeburg
  • Aus: Lubambo Musonda (Achillessehnenriss, langfristig).
  • Fraglich: Falko Michel nach zwei verpassten Spielen, trainiert wieder.
  • Alexander Nollenberger zurück, in Dresden eingewechselt.
  • Keine Gelbsperren.
Ausfälle & Personallage – Karlsruhe
  • Aus: Moritz Broschinski (Syndesmose, nach Sprunggelenks-OP).
  • Aus: Héliton (Oberschenkel), Rückkehr in der kommenden Woche möglich.
  • Fraglich: Hans Christian Bernat (Rücken), Senft „vorsichtig optimistisch“.
  • Pinto Pedrosa, Eichinger und Ben Farhat nach Erkältungen zurück im Training.
  • Keine Gelbsperren.

Wett-Tipp & Prognose: Magdeburg gegen Karlsruhe

Quoten & Value
Tipp „Sieg Magdeburg“ @ 1,75 setzen

Quoten-Stand: 23.10.2026 · können sich ändern · 18+ | Glücksspiel kann süchtig machen

Der Kern unserer Wette: Magdeburg ist zu Hause seit drei Spielen ohne Gegentor, der KSC auswärts noch ohne Sieg. Wir tippen 2:1 und spielen den Heimsieg Magdeburg zur Quote 1,75. Gewonnen ist die Wette bei jedem Magdeburger Sieg nach 90 Minuten.

Der Markt sieht Magdeburg bei rund 53 Prozent. Unsere eigene Berechnung vom Wochenbeginn war vorsichtiger und kam auf 48 Prozent für den FCM, 23 für das Remis und 29 für den KSC. Der Grund ist die Bilanz der direkten Duelle, die die Magdeburger Chancen um rund vier Prozentpunkte drückt. Ohne diesen Faktor liegen Berechnung und Markt deutlich näher beieinander. Ein 2:1 ist mit gut neun Prozent das zweitwahrscheinlichste Einzelergebnis überhaupt und das wahrscheinlichste mit Magdeburger Sieg, nur das 1:1 kommt knapp häufiger vor.

Zur Quote: 1,75 entspricht 57 Prozent. Margenbereinigt wäre nach Marktstand ein Kurs um 1,89 fair, nach unserer vorsichtigeren Rechnung sogar um 2,07. Die 1,75 sind damit knapp kalkuliert und liegen am unteren Ende des Marktes, der bis 1,86 reicht. Ein Quotenvergleich lohnt sich hier besonders.

Der wichtigste Gegenpunkt ist die Historie. Magdeburg hat in sieben Duellen nicht gegen den KSC gewonnen und noch nie ein Zweitliga-Heimspiel gegen Karlsruhe. Dazu kommt die eigene Chancenqualität: Wer mit 1,17 erwarteten Toren pro Spiel so oft trifft, lebt auch von Effizienz, die nicht jede Woche hält. Ein 1:1 würde die Wette verlieren, deshalb bleibt es bei Risiko: mittel.

Dafür
  • Drei Heimsiege in Folge mit 8:0 Toren.
  • KSC auswärts ohne Sieg und mit nur zwei Toren.
  • Beste Großchancenverwertung der Liga.
  • Karlsruhe lässt viele Großchancen zu.
  • Möglicher Torwartwechsel beim KSC.
Dagegen
  • KSC seit sieben Duellen ungeschlagen.
  • Magdeburg nie mit Zweitliga-Heimsieg gegen den KSC.
  • Wenig eigene Chancenqualität.
  • Wanitzek in starker Verfassung.
Tipp: Sieg 1. FC Magdeburg

Quote: 1,75 · Prognose: 2:1 · Risiko: mittel

Wer gegen das Remis absichern will, greift zur Draw-No-Bet-Variante, die Quote fällt dafür niedriger aus. Mehrere andere Tippgeber spielen ebenfalls den Heimsieg, einige zusätzlich beide treffen. Ideen für den ganzen Spieltag gibt es bei unseren Fußball-Kombiwetten.

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Häufige Fragen: Magdeburg gegen Karlsruhe

FAQ

Das Spiel des 9. Spieltags der 2. Bundesliga 2026/27 beginnt am Samstag, 24.10.2026, um 13:00 Uhr in der Avnet Arena in Magdeburg. Erwartet werden rund 21.500 Zuschauer.

Die Partie läuft live als Einzelspiel bei Sky Sport Bundesliga 4. Zusätzlich ist sie Teil der Sky-Konferenz, im Free-TV gibt es kein Live-Bild.

Der 1. FC Magdeburg ist Favorit: Ein Heimsieg wird um 1,79 gehandelt, das Remis um 4,10 und ein Karlsruher Sieg um 3,90. Margenbereinigt sind das rund 53 Prozent für Magdeburg, 23 Prozent für das Remis und 24 Prozent für den KSC.

Unser Tipp lautet Sieg 1. FC Magdeburg zur Quote 1,75, Risiko: mittel. Die Ergebnis-Prognose lautet 2:1.

Karlsruhe ist seit sieben Duellen ungeschlagen und gewann die letzten drei: 3:1 im Februar 2025, 1:0 im September 2025 und 3:1 in Magdeburg im März 2026. In elf Pflichtspielen steht es aus Magdeburger Sicht 3 Siege, 3 Remis und 5 Niederlagen.

Magdeburg muss auf Lubambo Musonda verzichten, hinter Falko Michel steht ein Fragezeichen. Beim KSC fallen Moritz Broschinski und Héliton aus, Torhüter Hans Christian Bernat ist wegen Rückenproblemen fraglich. Ersatz wäre Robin Himmelmann.

Ausblick: Magdeburg und der KSC im Pokal und danach

Nach dem Samstag wartet auf beide ein Bundesliga-Gegner im DFB-Pokal. Der KSC spielt am Dienstag, 27.10., um 20:45 Uhr in Mönchengladbach, Magdeburg tritt am Mittwoch zur selben Uhrzeit beim FC Bayern an. In der Liga reist der FCM danach am Samstag, 31.10., nach Darmstadt, der KSC empfängt am Abend den 1. FC Heidenheim. Mit einem Sieg würde Magdeburg den Druck auf die Relegationsplätze erhöhen, für Karlsruhe geht es darum, den Abstand nach unten nicht schmelzen zu lassen.

Tipp: Sieg Magdeburg @ 1,75
Prognose 2:1 · 18+ · Quote kann sich ändern
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